Prozesse laufen nie unter Laborbedingungen ab. Sie unterliegen einer Vielzahl von Einflüssen, welche die Prozessausführung beeinflussen und sich auf die Prozessleistung und die Prozessergebnisse auswirken.

Das Ziel der Prozess­ und Ergebnisüberwachung ist es, in einer veränderlichen und dynamischen Umgebung nicht die Orientierung zu verlieren.

Standardisiere und messe den neuen Prozess


Prozesse müssen innerhalb gewisser Grenzen planbar, vorhersagbar und skalierbar beherrschbar sein.

Ist-Werte der Leistungsgrößen müssen ständig und regelmäßig gegen die vorgegebenen Soll-Werte abgeglichen werden.
Bei Abweichungen müssen die Ursachen dafür analysiert, Lösungen gefunden und Korrekturmaßnahmen eingeleitet werden.

Korrekturen können die Prozessausführung oder die definierten Soll-Vorgaben betreffen.



„It is not manageable, unless it’s measurable“


Mit der Einführung des prozessorientierten Businessmodells können veraltete Kostenrechnungsverfahren auf die transparente Prozesskostenrechnung umgestellt werden

Gleichzeitig wird das Rahmenmodell für die digitale Transformation geschaffen.


Ein „datengetriebenes“ Unternehmen zeichnet sich aus durch:

  • neuen Service
  • verbesserte Effizienz
  • hohe Flexibilität und Agilität
  • neue Umsatzpotenziale

Digitalisierung beginnt bei der Informationsanalyse und -gestaltung

Informationen sind das „Schmiermittel“ in der Prozessausführung.

Ohne genaue Kenntnisse des Informationsflusses, d.h., welcher Prozessschritt wann welche Informationen benötigt, kann ein Prozess nicht effizient und unterbrechungsfrei ablaufen.

Eine transparente Ableitung der Informationsbedarfe und –flüsse ist eine notwendige Voraussetzung für die Digitalisierung der Prozesse.